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    <title>Anankasm</title>
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    <title>12</title>
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    <description>G.  hatte sich angewöhnt, gebückt zu kaufen, dabei war gerade auch ihre Größe das, was ich an ihr mochte. Ich hatte es nicht gleich bemerkt, dass sie sich nicht mehr gerade hielt und als ich es bemerkte, war es mit uns schon irgendwie zu spät. Das ungleiche Paar in der Körpergröße wollte sie optisch auflösen, mir war das Bemerken darüber, wie andere uns sahen, schnell abhanden gekommen und ich wunderte mich darüber, dass das bei ihr überhaupt nicht der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich bei einem Umzug ihr half, war auch ihr Vater gekommen. Es war ein Mann kaum 5 Jahre älter als ich und er war mir gegenüber sehr vorsichtig, während ich zupackte und praktisch war und zu ihm wie durch eine Glasscheibe schaute: Dieser Mann ist also G.s Vater und ist Gehirnchirurg und ist eine Kapazität und schaut mich aus den Augenwinkeln an und ist sehr verhalten, und was bin ich. Ich liege mit seiner Tochter im Bett und helfe ihr beim Umzug, ohne weiter Verantwortung zu übernehmen. Welche Verantwortung ich eigentlich meinte konnte ich selber nicht sagen. &lt;br /&gt;
G. hatte unempfindliche Brüste. Sie stach sich Nadeln durch die Brustwarzen, um eine Empfindung zu haben, aber so recht zum Wiederholen war das dann auch nicht für sie. Sie nahm mir meinen Fotoapparat und machte eigenartige Fotos von meinen Achselhöhlen und von sich, nackt hinunter, sehr sinnlich, sehr leer. Ich begleitete sie bei der Fotografie zu ihrer Aufnahmeprüfung. Sie bestand die Aufnahmeprüfung, sie würde nun Regisseurin werden. Später schickte sie mir Drehbücher, die kein Geld zur Umsetzung bekamen und ich dachte an die Unempfindlichkeit ihrer Brüste. Ich habe manchmal noch versucht mit ihr in Kontakt zu kommen, aber sie hatte sich von Förderung zu Förderung  für ihre Skripte in unerreichbare Käffer in Frankreich zurückgezogen und konnte auch gerade so ihren inneren Schmerz über die Unempfindlichkeit ihrer Brüste nicht kompensieren. Ihre Drehbücher wurden immer abgründiger, Liebe und Gewalt und Sex und wenig Handlung, viele Fehlstellen.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 1168</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T12:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5364650/">
    <title>11</title>
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    <description>Auf dem Steg hatte B. auf einmal keine Eile mehr. Ich hatte mich schnell ausgezogen, aber sie nestelte an ihren Sachen und trödelte herum. So kannte ich B. nicht, wir hatten uns Monate nicht gesehen, wer weiß. &lt;br /&gt;
Ich sprang ins Wasser und schwamm einige Stöße, als ich mich umdrehte war B. auf einmal nackt und wie sie nackt war, völlig blank, sie hatte keine Schamhaare mehr. &lt;br /&gt;
B. hat sich nie rasiert, auch die Achselhöhlen nicht, ihre Haare waren an den 3 Stellen immer wie Inseln, Blickfänge. Ich mochte das, ohne zu wissen, was ich eigentlich mochte. Ich bin eben ein optischer Mensch und außerdem ist Erotik nicht pure Nacktheit, aber so sicher war ich auf einmal auch nicht mehr. &lt;br /&gt;
Sie kletterte die Leiter hinab, sie verschwand schnell im Wasser. Ich war auf einmal sehr befangen, was mache ich eigentlich mit den ganzen Frauen, ich lerne keine richtig kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank hinterm Haus war in ihrem Alter weiterhin stark. Wir tranken Wein und B. spielte mit dem Wachs der Kerze. Sie redete über ihren neuen Liebhaber wie über einen, zu dem sie gegangen war, um sich züchtigen zu lassen. Aber von ihm nicht. Doch er habe sofort von ihr verlangt, sich zu rasieren. Sie hat es sofort gemacht. Aber ist das nicht komisch, sagte sie,  ein Mensch, der sofort von einer Frau verlangt, etwas zu tun, was sie vielleicht gar nicht will, aber er fragt gar nicht danach und es gibt kein Entweichen. Sie nahm die Kerze und ließ sich Wachs über den Handrücken laufen.  Ich komme mir so nackt vor, sagte sie. &lt;br /&gt;
Ich wusste keine Antwort und schenkte Wein nach. Dann war genug Wein, ihre Unterlippe war wie eh und je. Ihre Kahlheit bereitete eine Lust, die nicht vom Kopf her kam. &lt;br /&gt;
B. muss dann noch lange gesessen haben, während ich schon schlief. Sie hatte die Weinflasche geleert und noch eine neue aufgemacht.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T23:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5359955/">
    <title>10</title>
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    <description>Bevor D. nach Japan gefahren war, ließ sie sich ein Kind wegmachen. Sie sagte immerhin vorher Bescheid und es passte ihr nicht ins Konzept, dass ich nicht begeistert war. Um das mögliche Kind ging es mir gar nicht, darüber sich klar zu werden, das hätte dann noch Zeit gehabt, aber die Entscheidung darüber, so plötzlich, überhaupt, eine Entscheidung - sie dachte, die Entscheidung wäre ihre und ganz einsam für sich, so einfach war es dann auch nicht. &lt;br /&gt;
Die ersten 5 Jahre nimmst du es.&lt;br /&gt;
Du hast einen Knall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann war das Kind weg und wir lagen auf einer Wiese. Es ist ja nur ein glitzekleiner Eingriff. Da geht man morgens hin und lässt es über sich ergehen, wie die Belehrung auf einem Amt. Man geht dann hinaus und die Sonne scheint und es ist warm und eigentlich ist ja gar nichts in der Zwischenzeit geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie suchte Normalität und dass ich da war, das passte eigentlich nicht in diese Normalität. Ich weiß selber nicht, warum ich da war. Ich hätte zu E. gehen können, oder zu B., nein, zu B. nicht, aber diese Frage war da nicht. Ich war da, wir lagen auf einer Wiese, ich hätte sie gerne als eine Kranke behandelt oder mit ihr geschlafen, ich fasste sie unter die Brüste und umfing ihren Hintern, unter ihren Brüsten war Schweiß, und dann ging der Tag irgendwie vorüber.</description>
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    <dc:date>2008-12-02T00:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5348124/">
    <title>9</title>
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    <description>Die Party war außerhalb der Stadt und die Party war langweilig. Der Gastgeber, ein Regisseur, er schöpfte sein Ansehen durch seine Filme, aber im Privaten hatte er wenig zu sagen und ließ die Dinge eher laufen. Seine Assistentin, G., eine große Frau mit ebensolchen großen Augen und einer Aufregung in der Stimme, wenn sie sprach, wir waren auf einer viel zu engen Bank im Garten zum Sitzen gekommen, nachdem wir uns den ganzen Abend immer wieder begegnet waren, nein, es war nicht darauf angelegt. Unsere Beine waren nebeneinander und ihre Wärme war aufregend, alles war aufregend, ihr leichtes Stottern und wie sie redete und sich bemühte, flüssig zu sein und wie sie kluge Beobachtungen sagte und ich meine klugen Beobachtungen beitrug. Aber es war alles gar nicht so klug, ich umfing ihren Körper mit Blicken und die Wärme an meiner linken Seite sagte mehr, als diese klugen Beobachtungen alle zusammengenommen. &lt;br /&gt;
Sie hatte ihren Freund dabei, einen mit Zopf und noch ganz unausgereift mit dem Flaum, den er sich stehen ließ. Es ist schon komisch, wie so junge Frauen so einen jungen Typen haben können, aber komisch ist es ja nicht, junge Frauen haben eben keinen Flaum im Gesicht und passen trotzdem ins Alter, zu solchen jungen Typen, aber irgendetwas ist da, was das Alter vergessen machen lässt. &lt;br /&gt;
Ja, ich hätte G. gerne alleine mit in die Stadt genommen und der Erfolg war dann der, dass sie neben mir saß und er hinten. Ich war weiterhin souverän, vielleicht auch, weil ich nicht getrunken hatte. Aber die beiden gerieten auf einmal in einen Streit, er wollte, dass sie sich zu ihm nach hinten setze und G. weigerte sich strickt. Dann würgte er sie, es war eine Handgreiflichkeit, die in Zeitlupe ablief, ich sah G.s großen und entschuldigenden Blick. Ich bremste scharf und sein Kopf schlug gegen die Lehne, G., angeschnallt, ihr passierte nichts.&lt;br /&gt;
Ich brüllte ihn an, mein Brüllen hatte keinen Inhalt, nur einen Klang und er war den Rest der Fahrt abgekühlt. &lt;br /&gt;
Als ich G. wieder sah, sie hatte sich geschminkt und war zu lange unter der Dusche gewesen, war ihr Blick wieder groß und lang und sie wollte sich entschuldigen. Ich wusste in dem Moment nicht, was ich mit dieser großen Frau und dieser jungen Frau anfangen sollte und es verging ein eigenartiger Augenblick, der nicht gelöst wurde. Wie gehts deinem Freund, fragte ich. &lt;br /&gt;
Da war sie auf einmal erwachsen und machte eine Geste, die jedes weitere Reden verbat. Ich öffnete eine Flasche Wein, am Nachmittag, und wir tauschten wieder kluge Beobachtungen aus, als wäre nichts geschehen. So begann es mit G.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-26T23:08:00Z</dc:date>
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    <title>8</title>
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    <description>Mit B. war eine Weile Pause, aber die Lust wurde so stark, dass ich sie zu mir einlud. Wir saßen hinterm Haus auf der altersschwachen Bank und tranken Wein und auf einmal küssten wir uns. Ich verlor mich an ihrer Unterlippe, ihre Küsse waren weich und fordernd. Sie trug wieder einen Triumpf Büstenhalter, wie früher, sie war eine der wenigen Frauen mit kleinen Brüsten, die einen BH trugen und sie sagte ja, damit werde der Busen größer. Ich schob Triumpf hoch und eine Brust füllte genau meine Hand. Sie beugte sich zu mir hinunter und ich umfasste ihren Nacken und glitt mit einer Hand ihren Rücken hinunter. Ihr Hintern war straff und ich kam in 3 Wellen, was sie bewundernd quittierte. Die Bank hielt uns aus, es war dunkel geworden und nachdem ich wieder gekommen war und die Erektion nicht nachließ sagte sie, das ist doch nicht möglich. Du kannst ja Porno mit dir drehen lassen. &lt;br /&gt;
Wir gingen hinein und sie setzte sich in einen Sessel, ein Bein über die Armlehne gelegt. Ich wollte wieder und sie brauchte eine Pause. Wir tranken Wein und als sie begann zu weinen, nahm ich sie in die Arme. Von hinten brachte ich sie zum Erfolg, sie schrie ihre Lust heraus und dann weinte sie wieder und trank Wein und nachts klammerte sie sich an mich. Ich schlief nicht. Ich begehrte sie weiter.</description>
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    <dc:date>2008-11-14T10:07:00Z</dc:date>
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    <title>7</title>
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    <description>D. war im Bett nicht besonders einfallsreich und sie hatte so eine gewisse Trägheit, ich verlor an ihr auch bald die Lust. Sie verausgabte sich im Leben sehr, um dann privat zur Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
Wir blieben zusammen, weil wir uns verstanden. Eine Beziehung kann genauso gut weiter funktionieren, wenn die Lust aufeinander nachgelassen hat. &lt;br /&gt;
So musste ich mein Sexleben mit ihr nicht organisieren, sondern mehr den Terminplan abstimmen. Das war nicht schwer, da sie eine sehr selbstständige Frau war. Als sie 3 Monate in Japan war, konnte ich mich auch endlich meiner eigentlichen Beziehung, E.,  zuwenden, mit der ich nun schon ein Jahr zusammen war. Und unsere Beziehung fand im Bett statt, außerhalb hatten wir wenig miteinander zu tun, ich mochte ihre Parties und Freunde nicht, das trübte aber nicht die Lust aufeinander. &lt;br /&gt;
Als D. nach einem Viertel Jahr wiederkam hatte sie sich verändert. Sie küsste auf einmal sehr fleischig und so, als wolle sie mich verschlingen, das war neu. Auch hatte sie großes Interesse an Stellen, die sie sonst immer gemieden hatte und als ich, hingerissen, Eiswürfel und heißen Kaffee praktizierte hatte sie einen Orgasmus, den ich so bei ihr noch nie erlebt hatte. &lt;br /&gt;
Aber sie kam mir fremd vor und irgendetwas war seit Japan zwischen uns getreten, etwas Fremdes, sie hatte eine Beziehung dort gehabt, das hatte sie erst angedeutet und dann erzählt und meine bestehende Beziehung zu E., ihrem jungen frischen Körper und mit den kleinen weichen Brüsten und ihrer Beweglichkeit und ihrem Geruch gab ich den Vorzug, ich war bereit mit D. Schluss zu machen.</description>
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    <dc:date>2008-11-12T09:43:00Z</dc:date>
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    <title>6</title>
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    <description>D.nannte ihre Brüste meine beiden Mädchen. Die Brüste waren schwer und mächtig und wenn sie auf dem Rücken lag fielen sie zur Seite weg. Sie hatte ihre Wurzeln in Finnland -  sie war ein Gastarbeiterkind - und ging Sommers wie Winters mit Strümpfen ins Bett. Ihre Wangenknochen waren hoch, fast indianisch, und als ich ihr das erste Mal ein Geschenk mitbrachte sagte sie NeinNein, sie wusste eher als ich, worum es ging. &lt;br /&gt;
In ihrem Zimmer hatte sie eine Badewanne stehen, vor dem Kachelofen, eine Seite der Wanne war aufgesägt und Felle lagen als Polster in der Wanne. Ich saß bequem und unbequem, als sie sagte NeinNein, und ich schaute sie an und meine Haltung war DochDoch. Es ist so. Sie setze sich neben mich in die Wanne, es wurde eng, wir küssten uns das erste Mal. Sie schmeckte säuerlich und ich fand ihre Brüste und zwirbelte leicht die Brustwarzen, es war so, als werde sie schwerelos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir blieben mehrere Jahre zusammen, bis ich organisieren musste.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
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    <title>5</title>
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    <description>E. war meine Dolmetscherin und 10 Jahre jünger. Wir hatten noch in meinem Zimmer zusammengesessen und getrunken bis nur sie und ich übrig geblieben waren. Auf einmal zog sie sich aus und sagte, sie wisse, was sie jetzt mache und schlüpfte in mein Bett. E. hatte einen schlanken Körper und ihre Brüste sahen fest aus, waren aber weich. Ihre Schamhaare waren auch weich und gingen ihr bis zum Bauchnabel, das war das erste, was ich registrierte, die Schamhaare und die Brüste. Ich legte mich zu ihr und schmiegte mich von hinten an sie, sie tauchte hinunter und nahm meinen pulsierenden Schwanz, sie schluckte den Sperma, als ich plötzlich kam und ihre Augen waren groß und unschuldig war sie nicht. Ich rüttelte sie durch und auf einmal musste sie sich übergeben. Sie schaffte es gerade noch bis zum Bad, als sie wiederkam sagte sie: Die Kleine hat gekotzt. &lt;br /&gt;
Ich rüttelte sie noch einmal und schmeckte es salzig zwischen ihren Beinen. Sie war stumm beim Geschlechtsverkehr, so wie ich auch stumm war. Ihre Vagina war beweglich, sie zog zusammen und gab frei. Es war eine Wonne. Ich küsse dich unten, sagte sie. &lt;br /&gt;
Da ich noch mit einer anderen Frau zusammen war, D., sah ich einen Konflikt kommen, aber E. sagte nur: Das ist doch alles nur eine Frage der Organisation. &lt;br /&gt;
Fortan organisierte ich.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-05T19:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5300164/">
    <title>4</title>
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    <description>Dieser Frau (B.) war ich zuerst nicht gewachsen. Sie suchte einen anderen, der ich nicht war, aber ich ließ sie nicht los und so ließ sie sich auf mich ein. Sie wollte jemanden, der sie züchtigte und nachdem sie es anfangs deutlich ausgesprochen hatte und ich es nicht begriffen hatte  und meine Art der Liebe versuchte durchzusetzen, tanzte sie nur auf meiner Nase herum und neben wilden Nächten hatten wir wenig miteinander zu tun. Sie betrog schamlos. Sie war eine Exprostituierte. B. ist bisher die einzige Frau, die sich neben mir bis zum Orgasmus selbst befriedigt hat. Ich lag neben ihr und platze vor Verlangen, aber sie ließ keine Berührung zu. Ich massierte ihr den Rücken und sie entspannte und ich drang später von hinten in sie ein. Sie mochte es am liebsten von hinten. Ihr Becken und 2 Grübchen hatte die Form eine kleinen Cellos. &lt;br /&gt;
Sie ging zu anonymen Männern und ließ sich versohlen. Sie sprach mit Verachtung und trotzdem Befriedigung darüber. Dabei schob sich ihre Unterlippe nach vorne. Nein, ich habe sie niemals verprügelt. Aber der Akt von hinten war immer tief und animalisch und hatte etwas Brutales. Ich genoss es sehr. &lt;br /&gt;
Nach diesen Zusammenkünften weinte sie oft. Ich tröstete sie nicht. Sie sagte, ich sei zu gut für sie. Sie habe mich nicht verdient. Sie sprach auch davon, dass wir alt miteinander werden können, aber das war alles sentimental und theoretisch. Sie war im Laufe ihrer Sentimentalität Alkoholikerin geworden. Mich störte das nicht. Ich mochte ihre sentimentale und enthemmte, der Lust freigebenden Art. &lt;br /&gt;
Wenn ich an Sex denke, denke ich zuerst an B.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T19:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5298167/">
    <title>3</title>
    <link>http://11anankasm68.twoday.net/stories/5298167/</link>
    <description>Die erste Liebe (A.) war durchaus problematisch. Wir haben uns im Grunde nicht verstanden, sie war eine Verkäuferin und mit ihrem Leben nicht zufrieden, ich hatte meine ersten Aufträge als Fotograf und genoss das Selbständigsein in vollen Zügen. Wir trennten uns aller 4 Wochen, ohne dass die Trennung ausgesprochen wurde. Dementsprechend kamen wir wieder zusammen. Sie hatte die Angewohnheit, nachdem ich in ihr gekommen war noch einmal zu saugen und mir das Rückenmark zum Kochen zu bringen. Vielleicht war ich ihr deshalb verfallen, sicherlich, ein nicht unerheblicher Punkt, aber wenn ich nur in ihre Wohnungsnähe kam, hatte ich Herzklopfen und wenn wir uns sahen, blieb mehr gedachtes als gesprochenes Wort. Diese unglaubliche Liebe war eine komplette Verhinderung, ich habe sie nicht einmal fotografiert. Nicht einmal das. Irgendwann haben wir uns dann doch getrennt, weil eine andere Frau (B.) Besitz von mir ergriffen hat. Aber immer, wenn ich nur an A.s Wohnung vorbeifuhr, dieses Herzklopfen und dieser Magnet. Obwohl es vorbei ist, ist es nach 20 Jahren immer noch nicht vorbei. Als wir uns vor 3 Jahren wieder trafen, sie arbeitet auf dem Flughafen und ich war zu einem Termin unterwegs, setzten wir uns in ein Café und ich schaute sie mit meinem Fotografenblick an. Ich erfasste sie komplett, sie hatte ihr Lachen verloren und die Augen hatten aufgegeben. Sie sagte: &lt;i&gt;So ist das&lt;/i&gt;. Sie sagte es, ohne dass ich etwas gesagt htte. So ist also diese Liebe vorbei. Aber ganz vorbei ist sie trotzdem nicht. Wir sa§en schweigend, weil ich nichts erzählen wollte. Eine Mischung aus unangenehm und ungezogen und aushalten können. A. sagte noch einmal: So ist das.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-03T22:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5293427/">
    <title>2</title>
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    <description>Mit der Liebe ist es eine chemische Zusammensetzung im Kopf. Man kann sich gegen die Formel nicht wehren, sie kommt über einen und nimmt Besitz. Die Formel ist nicht reproduzierbar, sie lässt sich nicht künstlich herstellen. Die Formel ist unbekannt, nur das Ergebnis kann man betrachten: Liebe verändert den Blick auf einen Menschen, man nimmt ihn ganz anders an, sein Verhalten, seine Bewegungen, sein Aussehen. &lt;br /&gt;
Ich habe schon einmal geliebt. Meine erste Liebe ist nun über 25 Jahre her, sie ist nie vergangen, obwohl der Mensch längst Vergangenheit ist. &lt;br /&gt;
Ich habe die erste Liebe unlängst, vor 3 Jahren, wiedergesehen. A. sah klein und quadratisch aus, aber irgendetwas war da immer noch, die chemische Verbindung in meinem Kopf hatte nicht ganz nachgelassen. Ich wusste nichts zu sagen, sie wusste auch nichts zu sagen. Die Begegnung war kurz und ich denke immer noch über sie nach. Natürlich ist es nicht mehr die Liebe. Aber ich habe angefangen darüber nachzudenken, dass der chemische Prozess zu meiner Frau nicht stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
Ich habe K. seither oft umarmt und aber nicht mehr gesagt: Ich liebe Dich. Ich will mir und ihr nichts vormachen. Aber richtig ehrlich kann ich auch nicht sein. Zwischen uns ist ein Geheimnis: Ich liebe K. nicht.</description>
    <dc:creator>1168</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-02T06:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5292041/">
    <title>1</title>
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    <description>Nein, ich habe K. nie richtig an mich herangelassen. Das war nicht so, dass ich mich sonderlich geschützt hätte, vielleicht bin ich einfach nicht der Mensch, zu dem man vordringen kann, bis weit unter die Oberfläche. Ich weiß nicht, ob sie es eigentlich weiß. Egal kann es ihr nicht sein, wir sind verheiratet, aber vielleicht denkt sie, weit bei mir zu sein, dabei ist mein Herz auch vor ihr unter Verschluß. Ich liebe K. nicht. Ich weiß es genau. Ich habe sie nie geliebt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 1168</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-01T09:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://11anankasm68.twoday.net/stories/5292008/">
    <title>0</title>
    <link>http://11anankasm68.twoday.net/stories/5292008/</link>
    <description>Anankasmus&lt;br /&gt;
Gemeint ist das Leiden an schwer unterdrückbaren, meist als unsinnig empfundenen innerem Drang ganz bestimmten, zwanghaft wiederholten Gedanken und Handlungen. Die Einsicht in die Sinnlosigkeit der zwanghaften oder obsessiver Ängste ist nicht immer vorhanden und manchmal nur situationsgebunden. Zwänge können bei schweren Zwangsstörungen das Denken und Handeln beherrschen, oder auch leicht ausgeprägt sein. Insbesondere leicht ausgeprägte Zwänge werden manchmal als zur Person gehörend nicht störend empfunden, während schwere Ausprägungen von Zwangsstörungen zu schwersten Behinderungen führen können. &lt;br /&gt;
Die Anakastische Persönlichkeit hat eine Persönlichkeitsstörung, die durch Gefühle von Zweifel, Perfektionismus, übertriebener Gewissenhaftigkeit, ständigen Kontrollen, Halsstarrigkeit, Vorsicht und Starrheit gekennzeichnet ist. Es können beharrliche und unerwünschte Gedanken oder Impulse auftreten, die nicht die Schwere einer Zwangsstörung erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der anakastischen Persönlichkeit muss subjektiv kein Leiden vorhanden sein.</description>
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